Häufig gestellte Fragen (FAQ)
"Theoretisch gibt es keinen Unterschied zwischen Theorie und Praxis, praktisch aber schon!", Dan Ariely.
Rechnerliste |
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Q: |
Wir haben die Rechnerliste aus dem ActiveDirectory übernommen. Ist es nun möglich, Abteilungen zu definieren und ihnen die Rechner zuzuordnen? |
A: |
Abteilungen muss man im ActiveDirectory anlegen und die Rechner dort hinein verschieben. Diese Struktur wird in die Rechnerliste übernommen. Abteilungsbezogene Reports lassen sich dann über eine entsprechende Auswahl in der Rechnerliste erstellen. |
Q: |
Wir wollen die Rechnerliste für unser Netzwerk durch einen IP-Scan erstellen. Dabei werden jedoch die Rechner mit Windows 7, Vista und XP SP2 oder SP3 nicht gefunden. Was muss man tun? |
A: |
Damit beim IP-Scan Rechner gefunden werden, müssen sie "pingen"! Die Firewall ist so zu konfigurieren, dass sie das ICMP-Protokoll nicht blockiert. |
Q: |
Zu unserem Netzwerk sind einige Rechner neu hinzugekommen. Wie können wir diese in die bereits vorhadenen Rechnerliste einfügen? |
A: |
Erstellen Sie einfach die Rechnerliste noch einmal. Easy-Inventory "merkt", dass bereits eine Rechnerliste vorhanden ist und führt lediglich einen Aktualisierung durch. |
Auslesen der Daten - allgemein |
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Q: | Wir haben das Programm in unserem Netzwerk, einer Windows 2003 Domäne installiert. Warum bricht die Netzwerk Inventarisierung der Rechner mit Windows XP, Vista und Windows 7 mit einem Management-Fehler ab? |
A: |
Bei diesen Rechnern verhindert wahrscheinlich die Windows-Firewall das Auslesen der Inventardaten. Sie muss konfiguriert werden. Wie man dies macht wird ausführlich in der Online-Hilfe zum Programm beschrieben. |
Q: |
Da wir unsere Rechner mit Windows XP, Vista und Windows 7 mit aktiver Windows-Firewall betreiben wollen, haben eine Gruppenrichtlinie laut Online-Hilfe konfiguriert. Warum bricht die Inventarisierung aber trotzdem mit einem Management.-Fehler ab? |
A: |
Bis die Änderung einer Gruppenrichtlinie wirksam wird, kann es
mehrere Stunden dauern. Die sofortige Aktualisierung man erzwingen, indem
lokal "gpupdate.exe" ausgeführt wird. |
Q: |
Bei einigen wenigen Rechnern bricht die Inventarisierung mit Management-Fehler ab. Was kann hierfür die Ursache sein? |
A: |
Wenn die Inventarisierung bei den meisten Rechnern korrekt funktioniert,
weist die Netzwerk-konfiguration keine prinzipiellen Fehler auf.
Zur Fehlerdiagnose vergleicht man am besten die Einstellungen beim Problemrechner mit denen eines funktionierenden Rechners mit gleichem Betriebssystem und ServicePack. Wertvolle Hilfe leisten hierbei die Programme "dcomcnfg.exe" und "secpol.msc". |
Q: |
Warum werden nicht alle Monitore inventarisiert? |
A: |
Monitore werden durch Auswertung ihrer DDC-Informationen inventarisiert (DDC = Display Data Channel). Voraussetzungen dafür sind, dass der Monitor DDC Infos liefert, dass das Monitorkabel diese Information überträgt und dass der Monitor beim Start von Windows eingeschaltet ist. Eine häufige Fehlerursache ist auch das Kabel, wo schlicht die Leitungen fehlen, die die DDC-Signale übertragen. |
Q: |
Auf der Registerseite "Auto Start" werden für unsere Windows XP Rechner mehrere hundert Programme gelistet. Ist das korrekt? |
A: |
Nein, die Ursache liegt in einer fehlerhaften Betriebssystem-DLL. Das Problem wird gelöst, indem man bei den fraglichen Rechnern im Registryschlüssel "HKEY_USERS\S-1-5-18\Software\Microsoft\ Windows\CurrentVersion\Explorer\Shell Folders" im Wert "Startup" den Pfad eines leeren Ordners einträgt. |
Q: |
Wir haben einige Rechner fehlerfrei inventarisiert, aber in der Registerseite "Software" wird nichts angezeigt. |
A: |
Möglicherweise ist die Software von der Anzeige in der Programmoberfläche ausgeblendet. Über das Menü "Software->Auswählen" wird der entsprechende Konfigurationsdialog aufgerufen. |
Q: |
Wir haben Easy-Inventory V3.xx unter Windows 7 und unter Windows XP/SP3 installiert. Unter Windows 7 werden gleichzeitig drei Rechner gescannt, unter Windows XP nur einer. Warum ist das so? |
A: |
Der zum Datenbankzugriff benutzte ODBC-Treiber von Windows XP ist nicht multithreadfähig. Deshalb sind keine gleichzeitigen Scans möglich. |
Auslesen der Daten - in Windows Arbeitsgruppen |
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Q: |
Unser Netzwerk ist als Arbeitsgruppe organisiert. Die Inventarisierung der Windows 2000 Rechner und Server funktioniert einwandfrei. Jedoch werden von den Rechnern mit Windows XP , VISTA und Windows 7 keine Daten ausgelesen. Um die möglichen Ursachen einzugrenzen, haben wir die Firewall schon versuchweise deaktiviert. Warum bricht die Inventarisierung trotz deaktivierter Windows-Firewall mit einem Management-Fehler ab? |
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A: |
Wenn Rechner mit Windows XP, Vista oder Windows 7 Mitglied in einer Arbeitsgruppe sind, müssen bei jedem Rechner in der Registry folgende Änderungen vorgenommen werden:
Der Wert ist anzulegen, falls er nicht existiert. Bei Windows 7 gibt es eine weitere Einschränkung: Das Auslesen der Inventardaten ist nur unter dem Benutzerkonto "Administrator" möglich. Ein Benutzerkonto, das lediglich Mitglieder der Benutzergruppe "Administratoren" ist, genügt nicht! Für die Inventarisierung eines Netzwerkes ist sicher zu stellen, dass das Benutzerkonto "Administrator" auf allen Rechnern aktiviert ist. Standardmässig ist es nach der Installation des Betriebssystem deaktiviert. |
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Auswertung der Daten |
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Q: |
Wir haben einige Rechner erfolgreich inventarisiert und wollen nun die Situation bei den Software-Lizenzen kontrollieren. Die generierte Tabelle ist jedoch leer. |
A; |
Damit die Lizenzkontrolle Ergebnisse liefert, muss man zuerst manuell die Anzahl der vorhandenen Lizenzen einpflegen. Wie das geschieht, wird ausführlichin der Online Hilfe beschrieben. |
Q: |
Wir möchten wissen, auf welchen Rechnern die Software "XYZ" installiert ist. Ist das möglich? |
A: |
Ja. Zuerst ist bei "Zu berücksichtigende Softwareprodukte" als einzigstes Produkt "XYZ" auszuwählen. Danach ist der Report "Software installiert auf" zu erzeugen. |
Verschiedenes |
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Q: |
Werden auch Rechner mit Linux oder Unix inventarisiert? |
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A: |
Linux oder Unix Systeme werden inventarisiert, wenn auf ihnen ein SNMP Dämon läuft. Für alle wichtigen Linux-Distributionen sind freie SNMP Pakete verfügbar. |
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Q: |
Werden auch virtuelle Maschinen inventarisiert? |
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A: |
Für die Inventarisierung gibt es keinen Unterschied zwischen einem realen und einem virtuellen Rechner. Die virtuelle Maschine muss nur unter einem Betriebssystem laufen, das inventarisiert werden kann. |
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Q: |
Wir sind mit Easy-Inventory von Server 2008 auf Server 2012R2 umgezogen. Warum funktioniert jetzt die zeitplangesteuerte Inventarisierung nicht mehr? |
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A: |
Easy-Inventory und Smart-Inventory nutzen für die zeitplangesteuerte Inventarisierung den at-Dienst des Betriebssystems. Ab Windows 8 und Server 2012R2 muss man diesen Dienst manuell durch Hinzufügen des folgenden Registry-Wertes vom Typ DWORD aktivieren:
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Update |
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Q: |
Wir möchten auf eine neuere Version updaten. Was ist dabei zu beachten? |
A: |
Innerhalb der gleichen Hauptversion bleibt die Lizenz gültig. Ändert sich die Hauptversion, ist i.R. ein Lizenzupgrade erforderlich. |
Lizenzierung |
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Q: |
Unser Netzwerk hat weniger als 25 Rechner, welchen Vorteil hat dann für uns eine Lizenzierung? |
A: |
In der lizenzierten Version des Programms ist die Anzahl der Rechner, die inventarisiert werden können nicht beschränkt. Darüber hinaus lassen sich alle Reports drucken oder zur weiteren Verwendung in ein Office-Dokument schreiben. Zusätzlich können die Inventar-Daten in eine Excel-Tabelle exportiert werden. Weiterhin erhalten Benutzer einer lizenzierten Programmversion einen kostenlosen Installations-Support per Email oder Telefon. |