Vergleich:
Easy-Inventory -- Smart-Inventory
Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Leistungsmerkmalen unserer Software-Produkte zur Inventarisierung von Windows-Netzwerken:
Eine Gegenüberstellung der Leistungsmerkmale finden Sie auch in dieser Tabelle.
Basisfunktionen
Die Basisfunktion von Easy-Inventory und Smart-Inventory ist die agentenlose Inventarisierung von Windows Netzwerken. Beide Programme nutzen dafür die gleiche Technologie. Smart-Inventory erhebt jedoch mehr Daten und stellt zusätzlich einen Agenten bereit, mit dem sich auch Rechner inventarisieren lassen, die über keine oder nur über eine einfache TCP/IP Netzwerkanbindung ohne höhere Protokoll Schichten verfügen, wie z.B. bei Home Office mit Internet.
Zusätzliche Leistungen
Smart-Inventory bietet eine Reihe von zusätzlichen Leistungen. Mit ihrer Hilfe können IT-Abteilungen viele der Aufgaben lösen können, die für die Verwaltung ihrer Netzwerke notwendig sind:
- Weiteres Inventar wie z.B. eine Telefonanlage lässt sich zusätzlich zu Rechnern und Netzwerkgeräten manuell in die Inventardatenbank einpflegen und mit Kostenstellen, Inventarverantwortlichen, Verträgen, Dateianhängen usw. verwalten.
- Die Strukturdarstellung kann flexibel modifiziert oder erweitert werden. So lässt sich z.B. die Organisationsstruktur des Unternehmens abbilden und die DV-Technik den einzelnen Struktureinheiten oder Kostenstellen zuordnen.
- Ein Vertragsmanagement gestattet es, kaufmännischen Informationen wie Kauf-, Leasing- und Wartungsverträge in der Inventardatenbank abzuspeichern und einem Inventar zuzuordnen. Über auslaufende Verträge informiert Smart-Inventory rechtzeitig.
- Mit dem Dokumentenmanagement lassen sich zu jedem Inventar (Rechner, Netzwerkgerät, Drucker, usw.) maschinen lesbare Unterlagen wie Installations- und Bedienungsanleitung, Treiber usw. in der Inventardatenbank ablegen. Werden sie benötigt, stehen sie sofort zur Verfügung.
- Ein integrierter Helpdesk ermöglicht es, die auszuführenden Arbeiten im Überblick zu behalten. Erbrachte Serviceleistungen lassen sich jederzeit nachweisen: Zu welchen Zeitpunkt wurden an welchem Gerät durch welchen Mitarbeiter welche Arbeiten ausgeführt.
- Die ebenfalls in der Inventardatenbank erfassbaren Benutzer gestatten es, die Zuordnung von Technik zu Mitarbeitern abzubilden.
- Die Inventardaten können mit individuellen Datenbank Abfragen ausgewertet und in benutzerdefinierten Reports präsentiert werden.
Speicherung der Inventardaten
Wesentlich unterscheiden sich Easy-Inventory und Smart-Inventory auch in der Speicherung der Inventardaten. Easy-Inventory nutzt Microsoft Access, das alle Daten in einer gewöhnlichen Datei ablegt. Diese einfach zu handhabende Lösung zeigt in einem Mehrnutzerbetrieb Schwächen. Denn wegen der notwendigen Netzwerkfreigabe der Inventardatenbank sind Inkonsistenzen oder Datenverluste leicht möglich. Smart-Inventory hingegen nutzt für die Inventardatenbank den robusten Microsoft SQL Server. Schon die kostenlose Express Version erfüllt alle Anforderungen. Ein Mehrnutzerbetrieb ist problemlos möglich. Der SQL Server stellt sicher, dass die Daten konsistent bleiben. Und in einem Fehlerfall stellt er die Funktionsfähigkeit der Inventardatenbank automatisch wieder her.
Entscheiden Sie:
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