Easy-Inventory: Windows-Netzwerke auch unter Vista inventarisieren
10.04.2007, Presse Mitteilung
Im Netzwerk ist es wichtig, genau zu wissen, wo welche Hardware und welche
Software zum Einsatz kommt. Easy-Inventory macht Schmierzettel überflüssig und
führt in Eigenregie eine Inventur des Bestandes durch. Bis zu einer Netzwerkgröße
von 35 Rechnern lässt sich die Vista-kompatible Software sogar gratis verwenden.
Bereits bei drei Rechnern fällt es schwer, den Überblick darüber zu behalten,
welche Hardware-Komponenten und welche Windows-Programme auf den einzelnen Computern
zum Einsatz kommen. Wie mag das dann erst bei 10, 50 oder 100 Computern im Netzwerk
sein? Easy-Inventory macht alle eigenen Inventur-Listen überflüssig. Es
inventarisiert Computer-Netzwerke, die unter Windows 2000/NT, Windows XP und
Server 2003 laufen und speichert alle Informationen in einer Access-Datenbank.
Auch unter Windows Vista versieht Easy-Inventory seinen Dienst und nutzt hier
einen Kompatibilitätsvorteil gegenüber so mancher Konkurrenz.
Eine wirkliche Besonderheit ist, dass Easy-Inventory in kleinen Netzwerken
sicherlich die preisgünstigste Lösung ist: Sie darf in Netzwerken mit bis zu
35 Rechnern völlig kostenfrei eingesetzt werden. Erst bei größeren Netzwerken
ist es nötig, für einmalig 98 Euro eine Lizenz zu erwerben. Sie lässt sich
beim bereits installierten Programm eingeben und beseitigt alle
Beschränkungen der Freeware-Fassung.
Seriennummern, Firmware-Version, Software-Lizenzen
Easy-Inventory greift nicht in vorhandene Netzwerkstrukturen ein. Die
Software arbeitet völlig ohne Agenten und nutzt stattdessen die WMI-Technik
(= Windows Management Instrumentation), um wichtige Fakten zur vorhandenen Hard-
und Software einzuholen. Dabei kommt das Programm auch mit SNMP-fähigen Geräten
wie Routern, Switches, Unix- oder Linux-Rechnern zurecht.
Bei der Hardware-Inventarisierung liefert das Programm passend zu
sämtlichen Arbeitsstationen und Servern im Netzwerk Daten zu allen
wichtigen Komponenten, angefangen bei der Seriennummer des Rechners
über den Typ des Mainboards und des BIOS bis hin zur Taktfrequenz,
dem internen Cache und die Bestückung der Speicher-Steckplätze.
Angaben zur Grafikkarte gehen einher mit einer Analyse der
Festplatten-Partitionierung, einer Firmware-Versionsanalyse der
CD-Laufwerke und der Angabe, welche Treiber passend zur Netzwerkkarte
installiert sind. Kurzum, das Programm führt eine umfassende Systemanalyse
durch und stellt genau fest, wie leistungsstark die einzelnen Rechner
im Netzwerk sind.
Bei der Software-Inventarisierung findet das Programm heraus,
welches Betriebssystem vorliegt und welche Service-Packs und Hotfixes
installiert sind. Auch die Seriennummer, der Name des registrierten
Benutzers und die installierten Geräte-Treiber werden in Erfahrung
gebracht. Bei der installierten Software nennt Easy-Inventory die Namen,
die Versionsnummer und die Sprache, den Hersteller, die Produkt-ID und
das Installationsdatum.
Dr. Kofer, Geschäftsführer der AventoSoft GmbH: "Sehr wichtig ist
natürlich auch die Lizenzkontrolle. Easy-Inventory findet heraus, wie
viele Kopien einer Software im Netzwerk installiert sind und wie viele
Lizenzen tatsächlich erworben wurden. Unterlizenzierungen können so
leicht erkannt und ausgeglichen werden."
Schnelle Analyse, komfortabler Excel-Export
Easy-Inventory vergeudet keine Zeit und nimmt sich mehrere Rechner und
aktive Netzwerk-Komponenten gleichzeitig vor. So wird sichergestellt,
dass auch große Netzwerke innerhalb kürzester Zeit vollständig erfasst
und fertig analysiert sind.
Die auf diese Weise erhobenen Daten lassen sich nicht nur im Programm
sichten, sondern jederzeit auch nach Excel exportieren. So können sie
leicht für weitere Auswertungen verwendet werden. Jede ODBC-kompatible
Software ist außerdem dazu in der Lage, direkt auf die Inventardaten
zuzugreifen.
Jeder Netzwerk-Administrator kann sich Easy Inventory kostenfrei
von der Homepage herunterladen. Die Archivdatei ist 45 MB groß. Die
Installation ist bereits nach wenigen Mausklicks erledigt.